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Abos in Excel verwalten — oder mit einer App?

Die meisten fangen mit einer Tabelle an. Das ist ein guter Anfang und für viele ausreichend. Hier steht, wo die Tabelle wirklich besser ist und an welcher Stelle sie in der Praxis scheitert.

Kurz gesagt: Eine Tabelle reicht, wenn du wenige Abos hast, sie regelmässig öffnest und dir Fristen ohnehin merkst. Sie scheitert nicht am Rechnen, sondern daran, dass sie sich nie von selbst meldet. Wer schon einmal ein Jahresabo verlängert hat, ohne es zu wollen, kennt den Unterschied.

Direkter Vergleich

KriteriumTabelleAboTracker
Kostenlos nutzbarBeide. Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und ohne Abo-Limit.
Volle Kontrolle über die DateiDie Tabelle liegt bei dir. Aus AboTracker kannst du jederzeit exportieren.
Beliebig anpassbarEigene Spalten, eigene Formeln, eigene Logik — hier ist die Tabelle klar überlegen.
Funktioniert offlineAboTracker ist eine Web-App; als PWA installiert bleiben Ansichten begrenzt offline verfügbar.
Rechnet Jahreskosten automatischIn der Tabelle nur, solange die Formeln gepflegt werden.
Erinnert vor KündigungsfristenEine Tabelle meldet sich nie von selbst. E-Mail-Erinnerungen ab Plus.
Preise vorausgefülltGängige DACH-Anbieter sind mit Tarif und Intervall hinterlegt.
Gemeinsam nutzbarGeteilte Datei vs. geteilter Workspace für 5 Personen ab Pro.
Auf dem Handy bedienbarTabellen auf dem Smartphone zu pflegen ist mühsam — deshalb passiert es selten.
Kalender-ExportFälligkeiten in Google Calendar, Apple Kalender oder Outlook.

vorhanden · eingeschränkt · nicht vorhanden

Wann die Tabelle die bessere Wahl ist

  • Du hast eine Handvoll Abos, deren Preise sich kaum ändern.
  • Du brauchst eigene Spalten und Auswertungen, die kein Tool vorsieht.
  • Du willst grundsätzlich keine Daten bei einem Anbieter liegen haben.
  • Deine Tabelle funktioniert und du öffnest sie tatsächlich regelmässig.

In diesen Fällen bringt ein Wechsel wenig. Wir haben kein Interesse an Signups von Leuten, die das Produkt danach nicht brauchen.

Wann sich ein eigenes Tool lohnt

  • Du weisst nicht mehr genau, was alles läuft — das ist der häufigste Auslöser.
  • Du hast schon einmal ein Abo verlängert, ohne es zu wollen.
  • Mehrere Personen teilen sich Abos und niemand hat den Gesamtüberblick.
  • Du willst die Jahressumme sehen, ohne sie selbst zu berechnen.

Häufige Fragen

Reicht eine Excel-Tabelle für Abos nicht aus?

Für wenige Abos mit gleichbleibenden Preisen: durchaus. Die Tabelle scheitert selten an der Rechenleistung, sondern an der Pflege. Sie meldet sich nie von selbst, und niemand öffnet freiwillig eine Datei, um nachzusehen, ob diese Woche eine Kündigungsfrist abläuft. Genau an dieser Stelle entstehen die ungewollten Verlängerungen.

Was kann die Tabelle besser?

Anpassbarkeit. Eigene Spalten, eigene Formeln, eigene Auswertungen, beliebige Zusatzinformationen — das kann kein spezialisiertes Tool in dieser Freiheit. Wer eine gut gepflegte Tabelle mit funktionierenden Erinnerungen hat, braucht nichts anderes.

Was kostet AboTracker im Vergleich?

Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und erfasst unbegrenzt viele Abonnements — inklusive Kostenübersicht und Kalender. Kostenpflichtig sind erst E-Mail-Erinnerungen, erweiterte Berichte, Export und Dokument-Upload ab 5,90 € pro Monat.

Kann ich meine bestehende Liste übernehmen?

Ja, du trägst deine Abos manuell ein — mit der Anbieterbibliothek geht das schnell, weil Tarif und Preis nach der Namenseingabe vorausgefüllt werden. Und du kommst jederzeit wieder heraus: Der Datenexport ist in allen Plänen enthalten.

Was ist mit Apps, die meine Abos automatisch im Bankkonto erkennen?

Solche Dienste brauchen Zugriff auf deine Kontobewegungen. Das ist bequem und findet auch vergessene Abos — bedeutet aber, dass ein Anbieter deine vollständigen Finanzdaten sieht. AboTracker geht bewusst den anderen Weg: manuelle Erfassung, dafür kein Bankzugriff. Was dir wichtiger ist, ist eine ehrliche Abwägung und keine Frage von richtig oder falsch.

Erst vergleichen, dann den Überblick behalten

Egal für welchen Dienst du dich entscheidest — in AboTracker siehst du alle laufenden Abos zusammen, mit Monats- und Jahreskosten. Kostenlos und ohne Kreditkarte.

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